Strahlung hat viele Facetten und beeinflusst unser Leben in unglaublicher Weise. Die Bandbreite von elektromagnetischer Strahlung reicht von Gamma- über Röntgenstrahlung, Ultraviolettstrahlung, sichtbarem Licht, Infrarot-, Mikrowellen- bis hin zur Radiostrahlung.
Unser Leben wäre ohne Kommunikation über elektromagnetische Wellen nicht mehr vorstellbar, die man bei Radio, Fernsehen, WLAN und vor allem beim Handy nützt. Auch der Mikrowellenherd, die Fernbedienung, Röntgenaufnahmen, Solarium und die Flugüberwachung funktionieren mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen.
Ist Strahlung gefährlich? Müssen wir uns vor jeder Strahlung schützen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der 6A im Rahmen des Mitmachlabors auf der Uni Graz. An fünf interaktiven Stationen konnten sie folgenden Fragen auf den Grund gehen: „Könnte ein Mensch theoretisch nur durch Lichtnahrung überleben?“, „Wie gefährlich sind Handystrahlen und Mikrowellen?“, „Schützen uns Selbstbräuner und Wasser vor schädlicher UV-Strahlung?“ und „Warum wärmt die goldene Rettungsdecke doch mehr als so mancher Wollpullover?“. Auf praktische Weise wurden so die Eigenschaften der Infrarotstrahlung, der UV-Strahlung, der Mikrowellenstrahlung und des sichtbaren Lichts erforscht. Die physikalischen Erkenntnisse waren, dass Licht, Luft und Liebe doch nicht zum Überleben reichen. Infrarotstrahlung schädigt nicht den Körper, das Essen kommt nicht böse verstrahlt aus dem Mikrowellenherd und auch Handystrahlung ist Mikrowellenstrahlung und damit nicht ionisierend. UV-Licht dagegen ist eine ionisierende Strahlung und kann daher zur Veränderungen in der DNA und zur Entstehung von Krebszellen führen.
Nach diesem sehr intensiven physikalischen Vormittag bekamen die 6A-Klasse und ihre Physiklehrerin eine äußerst interessante und professionelle Stadtführung von Frau Prof. Gergitsch. Natürlich, wie es sich für eine EAA-Klasse gehört „in English“. So erfuhren die zukünftigen Studentinnen und Studenten viel Interessantes über die Entstehung der Grazer Universität und ihre Namensgeber und über die Veranstaltungen in der Aula. Im Grazer Dom wurden die Merkmale der gotischen Architektur und barocken Ausstattung analysiert. Obwohl das Wetter nicht gerade freundlich war, standen noch das Burgtor, das Priesterseminar, das Landhaus und das Zeughaus, das Wohnhaus von Kepler, das Glockenspiel am gleichnamigen Platz und das Luegg-Haus mit seinen reichen Stuckornamenten in der Sporgasse auf unserer Graztour.
Text: Mag. Ursula Fröller
Fotos: Mag. Fröller, Mag. Gergitsch
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