Am Mittwoch, den 12. Februar 2025, machten sich die Schülerinnen und Schüler der 6C-Klasse auf, um mit den Kindern des Kindergartens in Pogier einen Experimentiertag zu verbringen.
Dafür bereiteten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des naturwissenschaftlichen Labors etliche physikalische Versuche aus verschiedenen Themenbereichen unter Anleitung von Frau Prof. Katharina Berger vor.
Frau Andrea Facco, die Leiterin des Kindergartens, begrüßte uns beim Eintreffen in Pogier sehr herzlich und half uns mit ihren Kolleginnen tatkräftig, die einzelnen Stationen für die Versuche vorzubereiten. Und dann war die Zeit für die kleinen Forscherinnen und Forscher gekommen: zuerst noch etwas schüchtern, doch bald schon mit zunehmendem Eifer und Interesse begannen die Drei- bis Sechsjährigen, die verschiedenen Versuche zu beobachten, selbst auszuprobieren und zu perfektionieren. Dabei stand oft gar nicht das Ergebnis des Experiments im Fokus der Aufmerksamkeit, sondern vielmehr die unterschiedlichen Materialien (wie Luftballons, Papierkügelchen, Kleiderhaken oder Wasserspritzen).
Aufgewärmt durch das gemeinsame Experimentieren wurden die „großen Kinder“ von den „kleinen Kindern“ gleich zu diversen Spielen animiert – so wurde zusammen gebaut, gesungen und getanzt. Die Kindergartenkinder hatten auch einige Lieder für uns vorbereitet, die sie voller Tatendrang und mit großer Musikalität vortrugen. Anschließend bekam jede Schülerin bzw. jeder Schüler einen bunten Glückswurm geschenkt, da neben der richtigen Vorbereitung für Prüfungen auch ein Quäntchen Glück in der Schule notwendig ist.
Die Schülerinnen und Schüler der 6C-Klasse waren von der Erfahrung mit den wissbegierigen und aufgeweckten Jungforscher:innen sehr angetan („Wann können wir wieder in einen Kindergarten zum Experimentieren gehen?“), wenn auch nach drei Stunden Experimentieren leicht erschöpft.
Neben den Schnappschüssen hier noch einige Schüler:innenzitate:
„Die Kinder waren mit ganzem Körpereinsatz dabei, sie schlugen nicht nur die Kleiderbügel an die Tische, sondern bewegten sich mit ihrem gesamten Körper vor und zurück.“
„Die Kinder haben voll motiviert mitgearbeitet, sie waren zwar zuerst etwas schüchtern, haben dann aber interessiert geforscht und wollten unbedingt selbst die Versuche ausprobieren“.
„Es war total lustig, aber auch anstrengend, mit den kleinen Kindern zu arbeiten.“











Beitrag: Dr.in Katharina Berger
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